Kaufberatung und Empfehlungen für den AV-Receiver

Eine Kaufberatung für den AV-Receiver ist wichtig, um das geeignete Produkt für die AV-Receiver Kaufberatungeigenen vier Heimkino-Wände zu erwerben. Der passende Erwerb richtet sich unter anderem nach den Anforderungen, welches das Gerät später erfüllen soll. Das Heimkino-Segment ist geprägt von zahlreichen Innovationen, was nicht zu Letzt der Fülle an unterschiedlichen Anbietern zu verdanken ist.

Worauf muss ich beim Kauf achten? Muss ein AV-Receiver auf dem neusten Stand der Technik sein? Diese beiden Fragen eines möglichen Käufers sollten am Ende dieser Abhandlung hinreichend beantwortet sein.

Kaufberatung für den AV-Receiver

Rückseite des AV-Receivers

Ein AV-Receiver ist zweifelsohne ein optisch ansprechendes Exemplar, nicht zuletzt dank seiner edlen, einfarbigen Verarbeitung. Die Vorderseite glänzt durch eine überschaubare Anzahl von Knöpfen und Tunern samt Display, um damit im starken Kontrast zur Rückseite des Gerätes zu stehen. Primäres Unterscheidungsmerkmal von AV-Receivern stellt die Rückfront dar. Diese Rückseite kann je nach Gerät bzw. Preissegment theoretisch jeden Quadratzentimeter der Rückseite ausnutzen, um voller Anschlüsse zu sein.

Tendenziell ist es so, dass je mehr Anschlüsse auf der Rückseite vorhanden sind, desto mehr Einsatzmöglichkeiten das Gerät besitzt. Allerdings gilt auch hier Qualität vor Quantität, denn es sollten auch die richtigen Anschlüsse zu Genüge vorhanden sein. Daher eignet sich eine näher gehende Betrachtung in notwendige und zusätzliche Hardware-Komponenten. Sekundäres Unterscheidungsmerkmal von AV-Receivern stellt die Software dar. Neben den Hardware-Komponenten ist die konkrete Funktionalität wichtig, welche teilweise untrennbar mit der Hardware zusammenhängt.

 

AV-Receiver: FAQ - Glossar - Produkte

 

Obligatorische Komponenten

Obligatorische Komponenten stellen Elemente dar, deren Fehlen im AV-Receiver über kurz oder lang wahrscheinlich problematisch sein kann. Diese Kaufberatung für einen AV-Receiver setzt dessen Erwerb als langfristige Investition voraus. Somit wäre es mehr als schade, wenn grundlegende Features fehlen würden, die nicht einfach durch ein Software-Update oder umständlich durch einen Adapter erweiterbar wären.

 

Hardware

Ethernet/LAN ermöglichen den Anschluss an lokale Datennetze. Die Funktionalität ist mit der von WLAN gleichzusetzen. Eine LAN-Verbindung unterliegt weniger den Störungen durch Hindernisse, so dass ein robusterer Datenverkehr die Folge ist. Eine Kabelanbindung ist erst einmal sicherer, als WLAN, wobei eine vernünftige Verschlüsselung diese Anfälligkeit kompensiert.

HDMI ist von äußerst wichtiger Bedeutung für einen AV-Receiver. In gewisser Weise stellen HDMI-Anschlüsse seine Achillesverse dar.  Erstens ist eine ausreichende Anzahl dessen wichtig. Hier gilt das Credo: Je mehr, desto besser. Vor allem trifft dies zu, wenn im späteren Gebrauch viele Peripheriegeräte Verwendung finden sollen. Zweitens ist die Qualität der Anschlüsse bedeutsam. Dies hat den Grund, dass sich die Hardware-Komponenten nicht einfach upgraden lassen. Diese Tatsache ist vergleichbar mit der Funktionsweise von USB 3.0. So setzt die Verwendung dieser Datenübertragungsrate eine passende Schnittstelle voraus. Genauso wie das USB 3.0 ist das HDMI auch abwärts kompatibel einsetzbar.

Der Unterschied zwischen HDMI-In und HDMI-Out liegt darin, dass es erstens viel mehr HDMI-Eingänge als HDMI-Ausschlüsse gibt. Der Eingang dient für Peripheriegeräte wie Spielekonsolen etc. Der Ausgang dient dazu, dass der AV-Receiver Signale in HDMI-Qualität an das TV-Gerät sendet. Beispielsweise sind bei einem Mittelklasse-Modell u die 500€ sind bereits mindestens fünf HDMI-Eingänge erwartbar.

Für die Darstellung von Inhalten in 4K ist man gut mit HDMI 2.0 beraten. Im Gegensatz dazu kann HDMI 1.4 die Auflösung nur mit 30 Hertz unterstützen, obwohl es 60 Hertz sein müssen.

USB sollte ohne Wenn und Aber in einem AV-Receiver vorhanden sein. Das unkomplizierte Anschließen von USB-Sticks oder anderen Datenträgern sollte in der heutigen Zeit keine Gefälligkeit, sondern eine Selbstverständlichkeit darstellen.

 

Software

4K ist ein hochauflösendes Bildformat mit 3840 x 2160 Pixeln. Synonym für 4K gilt die Bezeichnung UHD. Ein 4K AV-Receiver, welche solch ein Format ausgeben können, tragen meist die Bezeichnung 4K. Dies verdeutlicht, die Spaltenzahl 4000 vollständig verarbeiten zu können.

Apps zum Steuern von AV-Receivern – Voraussetzung für die Verwendung ist ein App-fähiger Receiver, ein Smartphone und der Zugang zum Apple App Store und zum Google Play Store.

Einmessautomatik erleichtert die klangliche Anpassung unter Berücksichtigung zentraler Komponenten des Heimkinos, den Lautsprechern, mit den Gegebenheiten des Raumes und den Möglichkeiten des AV-Receivers immens. Die Funktion kann Hersteller-abhängig oder -unabhängig sein.

Obligatorisch sollte eine Mindestanzahl an Endstufen sein. Da besteht grundsätzlich die Wahl zwischen 5.1 und 7.1. Ersteres ermöglicht 5 Endstufen und letzteres 7 Endstufen.

Sinnvoll gestaltet sich das Vorhandensein eines Graphisches User Interface (GUI). Dieser vereinfacht die Inbetriebnahme stark. Außerdem sind hohe Nutzerfreundlichkeit und gute Interaktion möglich.

Für optimale Kontrastwerte sind HDR (High Dynamic Range) und HLG (Hybrid Log-Gamma) der Standard der Zukunft.

(1) Das HDR liefert dem TV Informationen über maximale Helligkeitswerte. Dafür ist HDR nicht per Update nachlieferbar. Die Funktionsweise von HDR sieht vor, aus einer endlichen Anzahl von Bildern ein HDR-Foto zu generieren.

(2) HLG ist abwärtskompatibel und spart Kapazitäten ein. Im Gegensatz zu (1) HDR ist diese Funktion durch ein Update erhältlich. Das Ergebnis ist ein authentisches Bild, das via Kabel oder Satellit übertragen werden kann. HLG ist auf dem Vormarsch und wird sich wahrscheinlich in der Zukunft etablieren.

Nötige Tonformate sind Dolby Digital oder DTS. (1) Dolby Digital bezeichnet ein Mehrkanal-Tonsystem und stellt ein Konkurrenz-System zu (2) DTS dar.

 

Datenübertragung

Bluetooth ist eine Standard-Funktion im Smartphone. Genauso selbstverständlich sollte das Vorhandensein dieser Funktion in den AV-Empfängern sein. Das Verbinden von Handy und AV-Receiver kann mittels Bluetooth bequem von der Sofa-Couch erfolgen.

WLAN stellt die Möglichkeit bereit, drahtlose Datennetze zu empfangen. Diese Funktion ist grundlegend, um beispielsweise mit Hilfe einer App auf dem Handy den AV-Receiver steuern zu können.

 

AV-Receiver: FAQ - Glossar - Produkte

 

Fakultative Komponenten

In dieser Sektion vorgestellte Elemente sind der freien Wahl überlassen. Sie definieren sich hauptsächlich über die persönlichen Präferenzen des Besitzers. Dennoch gehört ihre Darstellung zur ganzheitlichen Kaufberatung von einem AV-Receiver.

 

Hardware

Ein Pre-Out ist ein Vollverstärkerausgang, welcher den Anschluss mehrerer, separater Endstufen ermöglicht. Dies funktioniert mittels Cinch- oder XLR-Verbindung. Letztlich übernimmt die Endstufe die Verstärkung.

 

Software

Auro-3D stellt ein immersives Audioformat dar. Der Aufbau ist dreischichtig Neben der Grundlage aus 5.1 oder 7.1 besteht eine Tonschicht auf Kopfhöhe und zusätzliche eine an der Raumdecke befindliche.

Das Betreiben einer Lautsprecherbox mit Hilfe von mindestens zwei Verstärker-Endstufen nennt sich Bi-Amping. Diese soll eine klangverbessernde Wirkung haben. Allerdings ist die Effektivität dieser Technik umstritten, weil sie nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen fundiert ist und dadurch ein polarisierendes Thema darstellt.

Das Tonformat Dolby Atmos ist eine Form von Streaming, die jedem Lautsprecher ein individuelles Signal zur Verfügung stellt. Das Resultat ist ein noch authentischeres Klangbild, weil beispielsweise einzelne Hintergrund-Geräusche eines Filmes, wie aufziehender Sturm, isoliert über einen einzelnen Lautsprecher authentisch wirken.

Das HDMI mit eARC-Funktion ist eine Art Audio-Rückkanal, welche über Firmware-Updates zugänglich wird. Eine Nutzung von 3D-Ton via Streaming erfordert diese Technologie.

Multiroom-Funktion ermöglicht die Verwendung eines AV-Receivers in mehreren Räumen. Die Nutzung dieser Funktion setzt weitere Peripheriegeräte voraus, welche natürlich erst einmal wieder Geld kosten. Ist diese Funktion vorhanden, kann die Rezeption von Musik gesteuert durch den Receiver erfolgen.

Manche Geräte besitzen einen so genannten Phono-Eingang. Dieser Anschluss befindet sich zumeist an der Vorderseite des Gerätes und eröffnet die Möglichkeit, einen Plattenspieler ohne Vorverstärker anzuschließen. Befinden sich in der Musik-Sammlung keinerlei Vinyl-Schallplatten ist dieses Feature nicht zwangsläufig notwendig.

Mit anderen Worten ist eine Bildauflösung von mehr als 4K nicht unbedingt nötig. Auf absehbare Zeit bleibt die 4K-Auflösung ausreichend. Zudem ist eine Upscaling-Funktion des AV-Receivers nicht zwingend notwendig, weil der Fernseher diese Funktion bereits besitzt. Dieser ist im Stande, fehlende Elemente in der Bildauflösung anzupassen. Im Gegensatz dazu ist der AV-Receiver der Experte für Audio-Signale.

Video-Processing eignet sich bei einem alten TV-Gerät. Denn dann passt der AV-Receiver die Bildauflösung durch Upscaling an. Zudem ist die weitere Funktion die Umwandlung in Halb- und Vollbilder. Für den Einsatz eines Beamers ist dieses technologische Feature ebenso relevant, weil unter Umständen seine Rechenpower nicht ausreicht. Darunter versteht man die Konvertierung von Signalen, die den AV-Receiver erreichen und auf dem TV-Gerät in hoher Auflösung ausgegeben werden.

 

Datenübertragung

Das Apple AirPlay mit welchem einige Geräte ab Werk ausgestattet sind, vereinfacht die Kommunikation von Apple-Geräten mit dem AV-Receiver. Auf diese Weise entfällt ein Kabel und damit gleichzeitig auch die Notwendigkeit in unmittelbarer Nähe zum Gerät zu stehen. Dieses Feature ist für diejenigen interessant, welche tatsächlich auch ein iPhone, MacBook oder Ähnliches verfügen. Ansonsten ist dieses Ausstattungsmerkmal uninteressant.

 

Nice to have

Einige Marken bringen die Möglichkeit einer Einmessautomatik ins Spiel. Diese Technologie tariert die Gegebenheiten des Heimkinoraums aus, um im Zusammenspiel von Lautsprechern und AVR selbst, das Optimum im Klangbild herauszuholen. Voraussetzung dafür ist ein vorhandenes Mikrofon innerhalb des Gerätes, welches diese Optimierung vornimmt. Diese Funktion kann sehr sinnvoll sein, weil das Einmessen automatisch durch die Erhebung mehrerer Messpunkte im Heimkinoraum berechnet wird. Angesichts der Tatsache, dass viele neue Geräte mittlerweile über bis zu 7 Endstufen verfügen, ist es nicht selbstverständlich, eine adäquate Kalibrierung zu erhalten.

Multiroom-Technologie wie MusicCast bei Yamaha oder HEOS bei Denon vereinfachen die Benutzung von AV-Receivern im Alltag. Sofern sich Lautsprecher verteilt im Haushalt befinden, lassen sich beispielsweise mittels MusicCast einzelne Geräte aktivieren, die je nach Bedarf passende Titel aus der Bibliothek abrufen können. Dass sich diese Systeme immer weiter verfeinern ist z.B. am sich erweiternden Angebot an Hardware-Produkten mit dieser Technologie zu erkennen. So gibt es eine Vielzahl von Lautsprechern von Yamaha, welche diese Hardware bereits integriert haben.

 

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Letzte Aktualisierung am 15.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

 

Grenzen eines AV-Receivers

Nicht selten umgarnen Enthusiasten oder Cineasten, wie man sie im Heimkino-Segment auch nennt, das Potential des Empfängers. Allerdings ist ein AV-Receiver nicht die einzige Einflussgröße auf die letztliche Akustik, die im Kinoraum rezipierbar ist. Daher ist die Qualität ausgegebener Audio- und Video-Signale nicht nur vom Gerät abhängig, sondern auch von anderen Komponenten des Systems. Anders ausgedrückt, kann eine optimale Kaufberatung für den AV-Receiver nicht ohne Nennung der technischen Grenzen gelingen.

 

Qualität des Raumes

Aus diesem Grund kommt der Bedeutung des Raumes mit seinen spezifischen Ausprägungen eine signifikante Bedeutung zu. Daher ist die Kombination aus gutem Raum und Produkt aus dem unteren Preissegment jener aus miserablem Raum und High-End-Produkt vorzuziehen. Die Dauer der Nachhallzeit innerhalb eines Raumes mindert dessen akustische Qualität.

Anders ausgedrückt sind unmöblierte Räume oder fehlende Vorhänge schlecht für die Akustik, weil ausreichend Elemente fehlen, den Schall zu absorbieren. Je größer der Heimkinoraum, desto mehr schallabsorbierende Elemente müssen für eine gute Akustik vorhanden sein.

 

Stellenwert von Lautsprechern

Des Weiteren sind die Lautsprecher an sich, als auch die adäquate Positionierung dieser von entscheidender Bedeutung. Die Kombination aus AV-Receiver aus dem mittleren Preissegment und solider Lautsprecher ist jener aus teurem AV-Receiver und billigen Lautsprechern vorzuziehen. Allerdings besteht die Möglichkeit einen teuren AV-Receiver zu erwerben und nach und nach über die Dauer der Zeit weitere vernünftige Lautsprecher im Heimkinoraum zu ergänzen.

Der Vorteil von Lautsprechern ist deren Zeitlosigkeit, die nicht durch ständige technische Innovationen geprägt ist. Daher sind technisch herausragende Lautsprecher eine Investition in die Zukunft. Nichtsdestoweniger gehören integrierte Anschlüsse für Lautsprecher zum Standard-Repertoire eines Empfängers.

 

AV-Receiver: FAQ - Glossar - Produkte

 

Resümee

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wichtig für den Kauf ist die Berücksichtigung der hier vorgestellten obligatorischen Komponenten. Zudem bieten bereits Produkte im mittleren Preissegment die Möglichkeit, Streaming-Angebote nutzen zu können. Darunter fallen beispielsweise Internetradio oder Spotify etc.. Nichtsdestoweniger sollte der Preis des Produktes nicht ausschlaggebend sein, sondern eine solide Grundausstattung essentieller Features.

Dies stellt eine zentrale Aussage für die Kaufberatung bei einen AV-Receiver dar. Konkret sind solche Produkte bereits für wenige hundert Euro zu haben. Es hilft ungemein, im Vorfeld genaustens zu wissen, für welche Einsatzzwecke der AV-Receiver später Einsatz findet.

Darüber hinaus muss ein AV-Receiver zu den weiteren Komponenten des Heimkinos passen. Wenn sich sehr leistungsstarke Lautsprecher im Besitz wähnen, dann muss der AV-Receiver in der Lage sein, genügend Leistung aufbringen zu können. Falls dies nicht der Fall ist, kann der AV-Receiver heiß werden und unter Umständen überhitzen.

Wer dennoch sämtliche Features nutzen möchte, ist mit dem Kauf eines Produktes aus dem Premium-Segment gut bedient. Zumal die Qualität der Musik, also die Stereoqualität, mit dem Preis des Gerätes korreliert, auch wenn der Unterschied zwischen einem 200€- und 900€-Produkt größer sein dürfte als zwischen einem 1000€- und 2000€-Produkt.

Der Unterschied zwischen einem 200€- und einem 900€-Produkt dürfte größer sein als zwischen einem 1000€- und 2000€-Produkt.

 

Muss ein AV-Receiver auf dem neusten Stand der Technik sein?

Diese Frage kann mit einem Nein beantwortet werden. Denn nicht jede Technologie ist ein Quantensprung und macht sich in hohem Maße in einer verbesserten Klangqualität bemerkbar. Daher muss ein guter AV-Receiver nicht sämtliche auf dem Markt verfügbaren Features besitzen.

Zudem sind manche Defizite in der Funktionalität durch geeignete Updates lösbar. Darüber hinaus ist ein AV-Receiver für den Klang, auch wenn nicht in der Gänze, verantwortlich, und ein TV für die Ausgabe der Video-Signale. Folglich stellt dieser eine weitere Stellschraube in der Qualität des Kinoraumes dar.

Wie sich auf Grund der Komplexität der Thematik zeigt, ist es sinnvoll, vor dem Erwerb für einen AV-Receiver Kaufberatung und Empfehlungen einzuholen.

Übrigens stellt die facettenreiche Betrachtung innerhalb der Vergleichsübersicht 10 guter AV-Receiver ein umfangreiches Glossar zur Verfügung, das zentrale Komponenten rund um den Kauf von AV-Receivern beleuchtet. Neben konkreten Produktvorstellungen dienen die Hintergrundinformationen zur Erleichterung einer Kaufentscheidung.

 

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